Rückengymnastik

Bei der Rückengymnastik machen wir gemeinsam verschiedene Übungen, die die Rückengesundheit fördern. Der Rücken wird gekräftigt und somit möglichen Verletzungen vorgebeugt.

Natürlich eignet sich die Rückengymnastik auch bei bereits bestehenden Beschwerden. Wenn man allerdings unter starken Schmerzen leidet, oder eine kürzlich zurückliegende Rückenerkrankung hatte, sollte man sich vorher bei einem Arzt oder Physiotherapeuten erkundigen, ob die Rückengymnastik in Frage kommt.

Die Rückenübungen zielen besonders darauf ab

  • die Gelenke zu schonen.
  • die Muskeln langsam aber sicher zu stärken und
  • zu mobilisieren (zu dehnen)

Die Rückengymnastik ist demnach eine Mischung aus Kraftaufbau und Mobilisation & Dehnung. Das sorgt für eine optimale Beweglichkeit der Wirbelsäule und stärkt die wichtigen Rückenmuskeln, damit sie ihre Stabilisationsfunktion weiterhin durchführen können.

Wer rastet, der rostet

„Wer unter Schmerzen leidet, versucht automatisch, sie zu vermeiden, das ist ein natürlicher Reflex. Bei Problemen des Bewegungsapparats lindert das jedoch nur kurzfristig die Symptome, um sie bald darauf im Gegenteil zu verschlimmern.“ – Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer, Autor von Mein Rückenbuch.

Da hilft also nur eins: Bewegung!

Dabei ist es egal, ob man sich noch fit fühlt, auch wenn man den ganzen Tag nur rumsitzt, oder ob man bereits mit Schmerzen zu kämpfen hat. Um den Rücken und die Gesundheit zu schützen, ist Rückengymnastik die erste Wahl!

Für wen ist Rückengymnastik geeignet?

Rückengymnastik ist geeignet

  • für Anfänger
  • Menschen, die unter Übergewicht leiden
  • für alle, die ihren Rücken und ihre Gesundheit schützen wollen
  • für Senioren

Rückengymnastik für Senioren

Insbesondere mit steigendem Alter ist es wichtig, sich zu bewegen und seinen Rücken mobil zu halten. Altersgerechte Rückengymnastik für Senioren ist hierfür hervorragend geeignet und macht besonders in der Gruppe Spaß!
Die moderne Rückenschule vermittelt vielmehr Freude an Bewegung. Bewegung sollte nicht als lästige Pflicht angesehen werden, sondern Spaß machen.

Prof. Dr. Klaus Pfeifer von der Universität Erlangen zu Rückenschmerzen

Wenn es nicht die Bandscheiben sind ... was steckt hinter Rückenschmerzen?

Prof. Pfeifer:
Es kann ja durchaus eine Schädigung der Bandscheiben vorliegen, aber das ist lediglich in höchsten 5 Prozent der Fälle die Ursache für Rückenschmerzen. In der großen Mehrzahl der Fälle sind es nur kleine Dinge wie eine muskuläre Verspannung, ein verstauchtes Wirbelgelenk oder eine Überlastung des Rückens, die sich durchaus schmerzhaft äußern können. Rückenbeschwerden können aber noch andere Ursachen haben: Stress, einseitige Arbeitsbelastung und Sorgen belasten ebenfalls den Rücken. Gepaart mit dem heute üblichen Bewegungsmangel wird die Wirbelsäule dann anfällig für Beschwerden.

Kann man Rückenschmerzen verhindern?

Prof. Pfeifer:
Es ist kaum möglich, Rückenschmerzen gänzlich zu verhindern. Rückenbeschweren treffen aktive Menschen genauso wie inaktive, aber Studien haben gezeigt, dass aktive Menschen deutlich seltener betroffen sind und auch seltener unter chronischen Beschwerden leiden. Nur bei rund zehn Prozent der Erwachsenen sind chronische Schmerzen zu beobachten, die dann aber auch die Lebensqualität deutlich einschränken können. Damit es nicht soweit kommt, sollte man unbedingt aktiv bleiben, denn Bewegung ist das beste Rezept gegen Rückenschmerzen.

Haben Sie Interesse an Rückengymnastik?

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Wo?

Oase Treffpunkt in Bergmann’s kleiner Natursalz Oase
Berlagasse 1/901/2-4
1210 Wien

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